Archiv des Autors: wiwableibt

Müllsammeln im Wilden Wald

Sonntag 29.03.2026 ab 14 Uhr

Der (erstmal) gerettet WiWa soll einen wunderbaren Frühling haben! Deshalb befreien wir ihn von Müll. Dafür brauchen wir eure Hilfe – schnappt euch Handschuhe und feste Schuhe und los geht’s! Säcke und Zangen stellen wir.

Treffpunkt: Georg-Wilhelm-Straße/ Provinziallbrücke über den Ernst-August-Kanal.

Wildes Kletterpicknick

Sonntag 12.04.2026

Wann: ab 11 Uhr klettern und ab 14 Uhr picknicken

Wo: Wilder Wald, Baumhaus

Wir zeigen euch die Kletterbasics und das Baumhaus. Anschließend quatschen wir bei veganem Essen darüber, was Waldbesetzungen mit Anarchismus zu tun haben.

Beim Klettern können max. neun Menschen mitmachen, meldet euch bei wilderwald@riseup.net an. Kletterkram haben wir. Zum Picknick könnt ihr alle kommen, bring bitte Teller und Besteck mit.

Das Klettern fällt bei schlechtem Wetter leider aus. Wegbeschreibung und weiteren Infos findest du hier.

23. – 28.2.2026: Was ist im Wilden Wald passiert?

Montag: Nachmittags wurde das Waldstück eingezäunt, für das eine Rodungsgenehmigung vorlag. Der Zaun wurde von BM-Bau selber aufgestellt, der Firma, deren Grundstück dort erweitert werden sollte.

Dienstag: Um 6 Uhr wurde ein Bagger mit Aufsatz zum Bäume fällen angeliefert. Zu der Zeit befanden sich bereits ca. 20 Menschen im bedrohten Waldstück und weitere Menschen auf Straße und Gehweg davor. Damit hatten sie wohl nicht gerechnet und auch die Polizei vorher nicht informiert. Die war erst um 7 Uhr da, zu unserer täglichen Mahnwache. BM dachte wohl, sie könnten alleine still und heimlich früh morgens Tatsachen schaffen. Stattdessen fand eine lautstarke Versammlung statt und das Waldstück war besetz.

Gegen 9 Uhr umstellten Cops das besetzte Gebiet, schickten Menschen am Boden und Journalist*innen raus und machten Durchsagen, dass alle gehen sollen.

Um 10 Uhr erreichte uns dann die Nachricht, dass vorerst nicht gerodet werden durfte, bis zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts über den Eilantrag des NABU. Der Rodungsbagger war aber weiter einsatzbereit, also blieben die Menschen im und am Wald. Vertrauen ist gut, Besetzung ist besser.

Die Cops machten weitere Durchsagen, dass BM-Bau die Menschen wegen Hausfriedensbruch angezeigt hätte und sie deshalb weggehen müssten oder geräumt würden. Das betroffene Gebiet gehört noch der Stadt, der Grundstückstausch soll erst nach Rodung und Aufschüttung passieren. Wir wissen nicht, ob BM schon das Hausrecht hat. Wenn nicht, war der Strafantrag ungültig.

Ab 11.11 Uhr (ja echt!) begannen die Cops, Menschen vom Boden und mit Leitern und Flaschenzügen aus den Bäumen und von den Bauzaunsstrukturen zu räumen. Um ihre Leitern aufzustellen, haben sie Bäume gefällt – nachdem eine Rodung vom Gericht verboten worden war! Einige junge Ahornbäume und etliche Sträucher fielen der Zerstörungswut der Cops zum Opfer.

Danach wurden die meisten Menschen mit Schmerzgriffen abgeführt, auch, wenn sie nur am Boden standen und Essen hochgeben wollten. Mehrere Personen mussten anschließend medizinisch versorgt werden. Alle Menschen wurden bis zum Nachmittag freigelassen, aber es drohen Ordnungsgelder und Strafanzeigen.

Anschließend zerstörten die Cops alle Plattformen, Schaukeln usw., auch außerhalb des betroffenen Gebietes, und dabei auch noch mehr Unterholz und junge Bäume. Am Abend wurde der Bauzaun wieder aufgestellt, ausgeleuchtet und von der Polizei bewacht.

Mittwoch: Der Rodungsstop galt zunächst nur vorläufig, bis das Gericht final über den Eilantrag entscheidet. Das konnte jederzeit passieren. Daher bewachten Menschen von Sonnenauf- bis -untergang den Wald und den Bagger.

Donnerstag: Um 7 Uhr sagte uns ein Polizist, dass es um 10 Uhr eine Gerichtsentscheidung gäbe. Um 9.30 Uhr kamen vier Polizeipferde vor dem Wald an. Um 9.40 Uhr erhielten wir den Anruf, dass das Verwaltungsgericht dem Eilantrag des NABU stattgegeben und die Durchführung von Bau- und Rodungsarbeiten untersagt hat, die Genehmigung sei voraussichtlich rechtswidrig. Juhu!

Und um 9.50 Uhr fuhren ca. 10 Wannen der Bereitschaftspolizei vor. Was hatten die vor? Wir mussten die Einsatzleitung selber vor Ort über die Gerichtsentscheidung informieren und ihnen den Beschluss zeigen. Den Rest des Tages war Party angesagt und der Zaun wurde von BM abgebaut.

Freitag: Gegen 11 Uhr wurde der Bagger abgeholt und später der Zaun vollständig entfernt.

An allen Tagen fanden weitere Rodungsarbeiten auf der anderen Straßen- und Kanalseite statt. Am Freitag hat Firma AborArtist dann noch die Feinarbeiten an den Bäumen gemacht, die Anfang Februar am Waldweg gekappt worden waren.

Samstag: Aus Gewohnheit und Vorsicht ließen wir die Rodungssaison an der Mahnwache vor Ort ausklingen und genossen den Frühling.

An allen Tagen haben uns viel Dank, Erfolgs- und Glückwünsche von den Menschen aus dem Viertel und auch online erreicht. Wir sind nicht allein!

ACHTUNG: es folgen Bilder von Kettensägen, Harvester und gefällten Bäumen.

Unser Statement zur Räumung:

Wir sind wahnsinnig erleichtert und freuen uns riesig, dass der Wilde Wald noch ganz ist!

Wir bedanken uns von Herzen bei allen Menschen, die hierfür einen Beitrag geleistet haben – besonders bei allen, die vor dem Wald über Stunden ausgeharrt, gesungen und für uns geschrien haben. Das hat uns den Mut gegeben, durchzuhalten. Ihr seid alle großartig!

Am Dienstag haben die Menschen im Wald die Rodung verhindert, bis das Gericht entschieden hat. Ohne diese Verzögerung wären die betroffenen 800 m² des Wilden Waldes jetzt weg. BM-Bau – und im Hintergrund die Stadt Hamburg – hätten am Dienstagmorgen die geplante Zerstörung durchgezogen und den Widerspruch des NABU einfach ignoriert. Es wurde auch am Donnerstag klar, dass ein Großeinsatz der Polizei vorbereitet war, ohne die Entscheidung des Gerichts abzuwarten.

Zur Begründung des Gerichts und wie es rechtlich weiter geht, melden wir uns später. Erstmal ist die Rodungssaison vorbei und jede Rodung bis Oktober verboten.

Wir verurteilen die Räumung der Menschen aus dem Wald grundsätzlich und den Einsatz von Schmerzgriffen besonders. Diese Menschen haben mit ihrer Anwesenheit und ihren Körpern den Rechtsstaat durchgesetzt.

Die Polizei hingegen hat Bäume gefällt, nachdem das Gericht die Rodung untersagt hat. Und sie haben die Menschen erpresst, dass sie runter kommen sollen, sonst müssten sie Bäume fällen. Sie hätten einfach abrücken können, dann wäre kein Baum gefallen und keinem Menschen wären Schmerzen zugefügt worden.

Den meisten verletzten Menschen geht es bereits wieder gut. Dem Menschen mit der Handverletzung wünschen wir gute Besserung und keine bleibenden Schäden!

Wie geht es weiter?

Diese Rodungssaison ist vorüber – aber unser Kampf geht weiter!

Diesen Winter waren nur 800 m² des Waldes akut bedroht, für das sog. Spreehafenviertel soll der ganze Wald platt gemacht werden. Der Bebauungsplan dafür ist noch nicht beschlossen, die Planungen können noch gestoppt werden!

Im Ernstfall blockieren wir jeden weiteren Rodungsversuch.

Wilder Wald bleibt!

Pressespiegel

Weitere Bilder z.B. auf Instagram @timo_knorr 💚

❗0 Tage bis zur Rodung!❗

Wir haben heute (23.02.2026) die Info bekommen, dass ab morgen früh Dienstag 24.02.2026 gerodet werden wird! Vorbereitungen dafür werden jetzt gerade getroffen!

Der Moment in den Wald zu kommen um ihn zu verteidigen ist JETZT!

Der NABU ist informiert und wird einen Eilantrag gegen die Rodung stellen, wir müssen bis dahin verhindern, dass mit der Rodung begonnen wird!

Kommt vor 7 Uhr in den Wald (Ecke Honartsdeicher Weg/Schlenzigstraße), wir sind da und brauchen eure Hilfe.

Hier findest du eine Packliste und Infos wie du mitmachen kannst!

👀 Augen offen halten!

Geh im Wald und an der Schlenzigstraße vorbei und gib Bescheid, wenn du Vorbereitungen beobachtest, z.B.:

  • Arbeiter*innen im Wald
  • Baumpflege-/ Rodungsfirmen in der Nähe
  • (neue) Markierungen auf dem Gehweg oder im Wald
  • Parkverbot an der Schlenzigstraße
  • der Hof von BM-Bau wird auf- bzw. leer geräumt
  • Absperrungen mit Flatterband oder Bauzaun

Das gefährdete Gebiet liegt nahe am Fahrradweg zur Veddel. Schau auf dem Weg kurz vorbei, vor allem frühmorgens! Melde dich, wenn dir etwas auffällt!
SMS oder Anruf (im Notfall): +49 (0)157 811 941 05
Telegram: @WiWaEnte oder @WiWaZK
Signal: @Ente.02 oder @ZaunK.77
Gemeinsam entgeht uns niX ✊🏽

Hier findest du viele Infos, was du im Ernstfall tun kannst, wie du dich darauf vorbereitest und was sonst noch gut zu wissen ist.

Viva la WiWa! Kneipe zum Ende der Rodungssaison

Viva la WiWa! Wir wollen das Ende der Rodungssaison gemeinsam feiern!

Am 28.02 machen wir eine Kneipe à la WiWa im Infoladen Wilhelmsburg. Seid gespannt auf unser Soli-Getränke die ANTIFAhne, auf Torte und die coolste Walddeko 🌱🔥

Kommt vorbei und feiert mit uns 💚 los geht’s um 20 Uhr bis etwa 1 Uhr (wir feiern raus aus der Rodungssaison) 🎉

Es wird sich ein moderater Konsum gewünscht, es wird kein Alkohol über 6% ausgeschenkt. Das Soli-Getränk ist alkoholfrei. Rauchen nur draußen.

Barrieren: Der Infoladen ist über drei Stufen erreichbar. Es ist eine mobile Rampe vorhanden. Es gibt eine einzelne allgender Toilette. Diese ist geräumig, aber ohne Griffstangen/nicht barrierearm. Es gibt keinen Wickeltisch.

Foto eines überfluteten Gebietes

16.02 Jahrestag der Großen Flut

Vor 64 Jahren in der Nacht zum 17. Februar 1962 war die große Sturmflutkatastrophe in Hamburg. Wo heute der Wilde Wald wächst, standen damals Behelfswohnungen. Als der Deich am Spreehafen brach, waren hier die meisten der 315 Flutopfer zu beklagen.

Heute denken wir an alle Flutopfer und kämpfen dafür, dass der Wilde Wald weiter wachsen kann. In der immer stärker voranschreitenden Klimakatastrophe ist es unverantwortlich, weitere Naturflächen zu zerstören und zu versiegeln!

So sah es nach der Großen Flut dort aus, wo heute der Wilde Wald wächst. Fundamente der Gartenlauben befinden sich noch heute unter den Brombeeren.

Im Vordergrund ist ein zerbeultes Auto neben einem Haufen angespülten Gestrüpps zu sehen. Darin steckt ein Schild mit der Aufschrift “Kleingartenverein 107 Alte Landgrenze e.V.” Im Hintergrund stehen niedrige Häuser und Bäume.

Noch 18 Tage Rodungssaison. Die "Wegesicherungsarbeiten" am 2.2.2026 Achtung: Bilder von gekappten Bäumen, Rodungsfahrzeugen und frischem Totholz

Die „Wegesicherungsarbeiten“ am 2.2.

Achtung: Bilder von gekappten Bäumen, Rodungsfahrzeugen und frischem Totholz.

Am Montag dem 2. Februar sind gegen 11 Uhr ein Transporter, ein LKW und ein Harvester der Firma ArborArtist in den Wald gefahren. Wir wussten vom Grünflächenamt von „Wegesicherungsarbeiten“ die an dem Tag stattfinden sollten. Trotzdem haben wir uns entschieden zu bleiben, zu beobachten und dafür zu sorgen, dass das abgeschnittene Holz im Wald bleibt.

Das Grünflächenamt hat zwei Bäume als gefährlich eingestuft. Eine Weide links vom Baumhaus und eine links vom Eingang zur Lichtung. Die beiden wurden von den Waldarbeiter*innen auf 8m bzw. 6m gekappt. Auf unsere Bitte haben die Arbeiter*innen, die sich übrigens für den Erhalt des Wilden Waldes ausgesprochen haben, das abgeschnittene Holz im Wald gelassen.

Harvester neben der zweiten Weide

Das Grünflächenamt hatte uns eigentlich mal versprochen bei Baumpflegearbeiten in den Auftrag zu schreiben, dass Totholz im Wald bleiben soll. Davon wussten die Arbeiter*innen vor Ort allerdings nichts und mussten da nochmal hinterher telefonieren. Auch bei zwei weiteren Baumarbeiten um den Jahreswechsel wurde ein großer Teil des abgesägten Holzes nicht im Wald gelassen!

kahler Stamm einer Pappel, am Waldboden liegt ein wenig Totholz rum

Am nächsten Tag haben Aktivist*innen einen der Holzberge auf kleinere Haufen im Wald verteilt, den zweiten haben wir in Ruhe gelassen. Solche Totholzhaufen sind super Insektenhotels, Unterschlüpfe und Nahrungsquellen! 🐜Wir sehen das Abschneiden ganzer Baumkronen kritisch, der WiWa ist ein Wald, keine Parkanlage wo alles sauber und ordentlich zu sein hat. Zudem gibt es Alternativen zum Kappen.

Aktivist*innen auf einem Totholzstapel

Unseres Wissens nach sind diese Rodungssaison keine Baumpflegearbeiten mehr vorgesehen. Wir bleiben trotzdem wachsam! ✊ #WilderWaldBleibtWild

Öffentliche Anhörung 3.2.2026 Es gibt keinen Zielkonflikt: Wilder Wald Bleibt!

Öffentliche Anhörung 3.2.2026

Es gibt keinen Zielkonflikt: Wilder Wald bleibt!

Was war los?

Bei der Öffentlichen Anhörung „Wilder Wald/ Spreehafenviertel: Zielkonflikt erstnehmen“ am 3.2.2026 sollten die Politiker*innen der Bezirksversammlung, die später über den Wilden Wald entscheiden, sowie die Öffentlichkeit informiert werden. Dafür haben die Fraktionen Expert*innen eingeladen und das Publikum konnte Fragen stellen. Entschieden wurde dort nichts.

Wer hat das veranstaltet?

Die Linke und Volt (Opposition, wollen den Wald retten) hatten die Öffentliche Anhörung beantragt, leider mit einem Formfehler. Grüne und SPD (Regierung, wollen den Wald zerstören) haben es dann selber gemacht und hatten so die Macht über die Struktur und die Moderation. Sie haben das Thema in den Hauptausschuss (Fraktionsvorsitzende) gesteckt, dabei sitzen die zuständigen Fachpolitiker*innen im Stadtplanungsausschuss.

Warum hattet ihr diesmal keine Banner dabei?

Hatten wir. Aber das Bezirksamt hat alle Schilder oder Banner verboten und sogar die Cops gerufen, als wir im Foyer ankamen. Und der Sicherheitsdienst hat Taschen kontrolliert, damit bloß niemand ein Banner oder Schild mit rein schmuggelt. Aber wir haben alle unsere Flyer verteilt!

Waren viele Leute da und was haben die gefragt?

Es war überfüllt, obwohl der Bezirk selber die Öffentliche Anhörung gar nicht öffentlich beworben hat. Das haben die Waldretter*innen als ehrenamtliche Bürger*inneninitiative gemacht! Direkt zu Beginn wurde der Eingang geschlossen, zu spät Kommende kamen nicht mehr rein. Es haben nur Menschen was gesagt, die die Zerstörung des Waldes ablehnen oder kritisch sehen. Es wurden aber nicht alle Fragen drangenommen!

Was haben die Expert*innen gesagt?

Es waren neun (angebliche) Expert*innen dabei, fünf gegen den Wald, drei für den Wald und eins für Sportanlagen. NABU, BUND und ein Professor für Sozialwissenschaften haben klar gemacht, dass eine Zerstörung des Wilden Waldes gegen Arten-, Wald- und Klimaschutzgesetze verstoßen, den Menschen im Stadtviertel nur Nachteile bringen würde und die Zahlen, wie viel des Waldes angeblich erhalten bleiben soll, falsch sind.

Und was haben die anderen gesagt?

Bezirksamt und IBA haben wieder erzählt, wie toll sie das alles planen („Projekteinführung“), die SPD hat wieder Wohnungssuchenden und Geflüchteten für ihre veraltete Wohnungsneubau- und Stadtverplanungspolitik instrumentalisiert und die Grünen haben mitgemacht. Wie immer: Hafen- und Industrieflächen seien unantastbar, Neubau zwingend notwendig, der Uferstreifen und die „Maßnahmenfläche“ (0,9 ha Wald sollen erhalten bleiben) wären ein guter Kompromiss.

Ist irgendwas raus gekommen?

Nein. Die offizielle Stellungnahme der AG Naturschutz von 2023 ist gegen jede Bebauung. Seitdem wägen sie ab, arbeiten sie ein… ohne irgendeine Planänderung, die auch nur ansatzweise ein Kompromiss sein könnte. Eine ehrliche Abwägung könnte nur erfolgen, wenn auch ein Nein zum sog. Spreehafenviertel möglich wäre. Aber mit SPD und IBA geht Wirtschaft immer vor Natur- und Klimaschutz.

Und was meint ihr?

Wir haben gar keinen Bock mehr auf dieses Pseudobeteiligungstheater. Was die reden ist uns egal, wir machen Waldschutz – radikal! Diese Rodungssaison hat noch 20 Tage und auch danach gilt: Spreehafenviertel stoppen, Wilder Wald bleibt! GANZ!

Banner mit der Aufschrift: Was ihr redet ist uns egal. Wir machen Waldschutz radikal

WiWa Erhalten – „Spreehafenviertel“ verhindern!

Hilf mit! Komm am 3. Februar zur Anhörung!

Im Bezirksamt Mitte findet am Dienstag, dem 3. Februar eine Öffentliche Anhörung zum Thema „Zielkonflikt Spreehafenviertel/Wilder Wald“ statt, um die Politiker*innen zu informieren, die später über die Vernichtung des Waldes entscheiden werden. Dazu sind vier Expertinnen geladen und auch das Publikum darf Fragen stellen.

Das lassen wir uns nicht entgehen! Komm mit, auch wenn du keine konkreten Fragen hast oder findest, dass das eh alles nix bringt, wir wollen Präsenz zeigen und klar machen: es gibt keinen Zielkonflikt – Wilder Wald bleibt!

Was eine öffentliche Anhörung genau ist und wie sie funktioniert kannst du in diesem Artikel vom WiR nachlesen.

🗓️ Dienstag, 3. Februar 2026 um 17:30
📍 Bezirksamt Hamburg-Mitte, Caffamacherreihe 1-3, Sitzungssaal im 11. Stock, 20355 Hamburg, DE